Einhundert Jahre Gross-Berlin

Künstler*innen sehen ihre Stadt

Berlin, U-Bhf Eberswalderstr. - Hans Stein
Berlin, U-Bhf Eberswalderstr. – Hans Stein

Wir leben und arbeiten in einer großartigen Stadt, die eine bewegende Geschichte hat. Vor einhundert Jahren wurde sie zusammengefügt aus Städten und Gemeinden, die sich im Umland ihres historischen Kerns entwickelt hatten. Unsere Stadt wurde größer, bunter, vielfältiger und lebendiger. Nach dreißig Jahren Teilung zwischen Ost und West wächst jetzt wieder zusammen, was seit 1920 eine europäische Metropole ist:

Berlin.

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Lesung: Die Geschichte des SFB

Die Geschichte des SFB: Lesung mit Alexander Kulpok am 4. Dezember 2019, 19 Uhr
Anmeldung erbeten!

SFB mon amour

Der Sender Freies Berlin (SFB) hat die Berlinerinnen und Berliner viele Jahre lang begleitet, informiert und unterhalten. Der Journalist Alexander Kulpok war von Anfang an dabei. Jetzt hat er eine Geschichte des Senders verfasst. Das Kulturforum Stadt Berlin der Sozialdemokratie lädt zur Buchvorstellung und Lesung mit Alexander Kulpok am Mittwoch, den 4. Dezember 2019 um 19 Uhr in der Galerie im Kurt-Schumacher-Haus, Müllerstr. 163.

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Otto Nagel im Wedding

„Otto Nagel im Wedding“: Einladung zu einem historischen Rundgang auf den Spuren des Künstlers – Anmeldung erbeten!

Das Kulturforum Stadt Berlin der Sozialdemokratie lädt am Sonnabend, d. 19. Oktober 2019 um 11 Uhr zu einem Stadtrundgang, der zu den Weddinger Wohnorten des Künstlers Otto Nagel (1894 – 1967) führt. Otto Nagel ist im Wedding geboren und aufgewachsen. Er sieht die alltägliche Not, die tristen Hinterhöfe, er arbeitet in den Fabriken. Den Alltag im Wedding hält er in seinen Bildern und in einem Roman fest. Er ist mit Käthe Kollwitz und Heinrich Zille befreundet, gehört zu den bedeutendsten proletarischen Künstlern, nimmt an zahlreichen Ausstellungen teil, weiß dennoch oft nicht, wo er das Geld für Leinwand und Farben herbekommen soll.

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Stadtspaziergang Märkische Viertel

DIE BERLINER NACHKRIEGSMODERNE
STADTSPAZIERGANG DURCH DAS MÄRKISCHE VIERTEL

Mehr als alle anderen Großsiedlungen der Berliner Nachkriegsgeschichte stand das Märkische Viertel von Beginn an im Fokus der Diskussion: Lob der Fachwelt traf auf eine grundsätzliche Kritik, die schon während der Bauzeit formuliert wurde. Der Bau des „MV“ markiert zugleich einen Wendepunkt in der öffentlichen Diskussion um den Bau sogenannter „Trabantenstädte“ in der Bundesrepublik. Nicht zuletzt durch die energetischen Sanierung ab 2008 hat das Märkische Viertel eine Aufwertung erfahren.

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Sommergespräch

Einladung zum 118. Jour Fixe

Sommergespräch „Sozialdemokratie im 21. Jahrhundert – Was die SPD machen muss, um wieder auf die Beine zu kommen.“

Keine Frage: Die SPD steckt in einer tiefen Krise. Nicht nur bescheidene Wahlergebnisse, sondern auch Ratlosigkeit und zugleich ein vielstimmiger Chor der Kritik beherrschen die aktuelle Stimmung. Welche Ursachen hat die jetzige Situation und welche Wege muss die Partei nun einschlagen?

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Stadtspaziergang Hansaviertel

Einladung

STADTSPAZIERGANG – BERLINER NACHKRIEGSMODERNE – RUNDGANG DURCH DAS HANSAVIERTEL

Das Hansaviertel am Rande des Großen Tiergartens spielt in der Stadtentwicklung der Berliner Nachkriegsgeschichte eine besondere Rolle: Es ist ein bauliches Ensemble, an dem sich im Rahmen der Bauausstellung „interbau ’57“ rund 10 Jahre nach Ende des 2. Weltkrieges eine Reihe seinerzeit bedeutender Architekten aus aller Welt beteiligten: Alvar Aalto, Max Taut, Egon Eiermann, Oskar Niemeyer, Walter Gropius und viele andere. Es ist darüber hinaus ein politisches Dokument im städtebaulichen Wettstreit der Systeme in West und Ost, es sollte die „westliche“ Antwort auf die Stalinallee in Ost-Berlin sein, wie auch gleichzeitig ein Gegenbild zur Bauweise des Nationalsozialismus. Das Hansaviertel bedeutet aber auch einen radikalen Bruch mit der Tradition des Berliner Stadtgrundrisses, der hier fast komplett überformt wurde. Nicht zuletzt bedeutet das Hansaviertel eine Wiederaufnahme von Entwicklungen des Wohnungsbaus der 1920er Jahren auch in Zusammenhang mit der Formensprache der Bauhaus-Tradition.

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Besuch der „Alten Münze“

EINLADUNG ZUM 117. JOUR FIXE

BESUCH DER „ALTEN MÜNZE“ AM MOLKENMARKT

Wir wollen uns diesmal mit einem der großen Berliner Kulturprojekte beschäftigen: der „Alten Münze“. Seit rund 10 Jahren befinden sich in dem historischen Gebäudekomplex am Molkenmarkt in Mitte neue Nutzungen wie Räume für Veranstaltungen und Ausstellungen sowie Arbeitsräume.

Nach Jahren der Zwischennutzung hat das Abgeordnetenhaus 2018 die ehemalige Münz-Prägestätte als Kulturstandort dauerhaft gesichert. In einem partizipativen Verfahren soll ein Konzept für die Nutzung und eine nachhaltige kostendeckende Bewirtschaftung des Gebäudekomplexes erarbeitet werden.

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Finissage Politische Köpfe

Herzliche Einladung zur Finissage unserer Ausstellung

POLITISCHE KÖPFE

am 31.Mai 2019, 19 Uhr
in der Galerie im Kurt-Schumacher-Haus, Berlin-Mitte,
Müllerstraße 163, U-und S-Bahnhof Wedding

Wir wollen uns an diesem Abend vor dem Hintergrund der PolitikerInnen-Porträts von einem ausgewiesenen Experten die Ergebnisse der EUROPAWAHL interpretieren lassen und mit ihm darüber diskutieren.

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Notre Dame

Einladung zum 116. Jour Fixe

Notre Dame: Baugeschichte und Wiederaufbau

Die Nachricht über das Großfeuer in der Kirche Notre Dame in Paris hat uns alle sehr bewegt. Inzwischen ist die Diskussion über den Wiederaufbau in vollem Gange.

 Unser Mitglied Daphne Jordahn hat sich ausführlich mit der Baugeschichte von Notre Dame auseinandergesetzt und wird uns hierüber und über den Stand der Diskussion und die damit zusammenhängenden Fragen berichten.

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