Besuch der „Alten Münze“

EINLADUNG ZUM 117. JOUR FIXE

BESUCH DER „ALTEN MÜNZE“ AM MOLKENMARKT

Wir wollen uns diesmal mit einem der großen Berliner Kulturprojekte beschäftigen: der „Alten Münze“. Seit rund 10 Jahren befinden sich in dem historischen Gebäudekomplex am Molkenmarkt in Mitte neue Nutzungen wie Räume für Veranstaltungen und Ausstellungen sowie Arbeitsräume.

Nach Jahren der Zwischennutzung hat das Abgeordnetenhaus 2018 die ehemalige Münz-Prägestätte als Kulturstandort dauerhaft gesichert. In einem partizipativen Verfahren soll ein Konzept für die Nutzung und eine nachhaltige kostendeckende Bewirtschaftung des Gebäudekomplexes erarbeitet werden.

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Finissage Politische Köpfe

Herzliche Einladung zur Finissage unserer Ausstellung

POLITISCHE KÖPFE

am 31.Mai 2019, 19 Uhr
in der Galerie im Kurt-Schumacher-Haus, Berlin-Mitte,
Müllerstraße 163, U-und S-Bahnhof Wedding

Wir wollen uns an diesem Abend vor dem Hintergrund der PolitikerInnen-Porträts von einem ausgewiesenen Experten die Ergebnisse der EUROPAWAHL interpretieren lassen und mit ihm darüber diskutieren.

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Notre Dame

Einladung zum 116. Jour Fixe

Notre Dame: Baugeschichte und Wiederaufbau

Die Nachricht über das Großfeuer in der Kirche Notre Dame in Paris hat uns alle sehr bewegt. Inzwischen ist die Diskussion über den Wiederaufbau in vollem Gange.

 Unser Mitglied Daphne Jordahn hat sich ausführlich mit der Baugeschichte von Notre Dame auseinandergesetzt und wird uns hierüber und über den Stand der Diskussion und die damit zusammenhängenden Fragen berichten.

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Lesung: Das darfst Du nicht

22. Mai: „Das darfst Du nicht“ – Lesung aus den Erinnerungen von Walli Nagel

Walli Nagel - Das darfst Du nicht!Das Kulturforum Stadt Berlin der Sozialdemokratie lädt zu einer Buchvorstellung, die vom Leben einer Künstlerfamilie im Wedding erzählt. Am Mittwoch, d. 22. Mai 2019 findet in der Galerie im Kurt‐Schumacher‐ Haus um 19 Uhr eine Lesung aus dem Buch von Walli Nagel „Das darfst Du nicht!“ statt, der Ehefrau des Malers Otto Nagel.

Es war eine Begegnung, die ihr Leben veränderte. 1925 traf die 21jährige Walentina Nikitina, aufgewachsen in bürgerlichen Verhältnissen in St. Petersburg, auf den deutschen Maler Otto Nagel. Nagel nahm in Walentinas Heimatstadt, die seit 1924 Leningrad hieß, gerade an einer Ausstellung von rund hundert deutschen Künstlerinnen und Künstlern teil. Sie waren gekommen, um mit ihrer Kunst die aufstrebende Sowjetunion zu unterstützen. Walentina und Otto Nagel heirateten Hals über Kopf. Über ihr Leben und ihre Liebe zu Otto Nagel hat Walli Nagel ein berührendes Buch geschrieben, das unter dem Titel „Das darfst Du nicht“ im Verlag Walter Frey eine verdiente Neuauflage erlebt hat. Es vereint Zeitgeschichte und Liebesgeschichte, die Geschichte des Wedding und den Alltag von proletarischen Künstlern.

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Besuch im Literaturhaus

In Berlin gibt es eine Vielzahl von Orten und Institutionen, die sich speziell mit der Literatur beschäftigen, darunter fünf öffentlich geförderte Einrichtungen. Wir beginnen bei unserer Rundreise durch die Berliner Literatur mit dem Literaturhaus Berlin in der Fasanenstraße.

Gegründet 1986 als erstes Literaturhaus im deutschsprachigen Raum, widmet sich das Literaturhaus Berlin als öffentlich geförderte Kultur- und Bildungsinstitution der Förderung und Vermittlung der Literaturen der Welt. In Lesungen, Diskussionen und Ausstellungen wird Literatur aus der Vergangenheit und Gegenwart in zeitgemäßen Formaten präsentiert.

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Die Berliner Nachkriegsmoderne

STADTSPAZIERGANG DURCH DIE GROPIUSSTADT

Vor 55 Jahren zogen die ersten Mieterinnen und Mieter in der damaligen Großsiedlung BBR (Britz-Buckow-Rudow) ein. Die Gropiusstadt – wie sie seit 1972 heißt – ist eine von drei Großsiedlungen der Nachkriegsmoderne in Westberlin. Sie hat eine wechselvolle Geschichte erlebt. Waren die Wohnungen zunächst für viele, die noch in den mit Kohle beheizten Altbauwohnungen lebten, sehr begehrt, geriet die Siedlung bereits in den 70er Jahren in den Ruf eines sozialen „Brennpunktes“ („Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“). Nach vielen baulichen Anstrengungen und Verbesserungen in der Infrastruktur die ist die Gropiusstadt heute wieder ein beliebter Wohnort für unterschiedliche Bevölkerungsgruppen.

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Koloniale Kulturgüter

HERZLICHE EINLADUNG ZUM 115. JOUR FIXE

Die Diskussion zum Umgang mit dem kolonialen Kulturerbe ist in Bewegung gekommen, seit der französische Präsident Macron im November 2017 für sein Land die Rückgabe afrikanischer Kulturgüter ankündigte. Inzwischen hat es darüber viele Diskussionen gegeben, und gerade haben sich die Kultusminister aus Bund und Ländern über Eckpunkte für eine gemeinsame Position im Umgang mit der Kolonialkunst geeinigt.

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Sophiensaele

Premiere am 5. April 2019: Mit dem Kulturforum in die Sophiensaele – Anmeldung bis 24. März!

Das Kulturforum Stadt Berlin der Sozialdemokratie lädt zu einer Premiere: Am Freitag, d. 5. April 2019 besuchen wir die Sophiensaele und sehen die Uraufführung des Stückes „Das weiße Rössl am Central Park (In schlechtem Deutsch und ebensolchem Englisch“.

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Usbekische Paradigmen

USBEKISCHE PARADIGMEN
Sowjeterbe, Männerherrschaften und muslimische Sonderwege

Bibi Günther berichtet in einem politisch-kulturellen Reisebericht über ein Land im gesellschaftlichen Wandel.

Wo liegt eigentlich Usbekistan? Kaum eine Region auf der Welt wird bei uns so konsequent übersehen, wie Zentralasien mit seinen Kernstaaten Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan, Turkmenistan und Usbekistan.

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Digitalisierung in Kunst und Kultur

HERZLICHE EINLADUNG ZUM 114. JOUR FIXE

Vorbemerkung:
Auf unserer Mitgliederversammlung am 13.2. haben wir eine veränderte Form unseres JOUR FIXE diskutiert und vereinbart. Der Jour Fixe wird zukünftig nach einer festen Tagesordnung – Aktuelle Fragen / Rückblick auf Veranstaltungen und Aktivitäten, dem „Thema“, der Weiterentwicklung unserer Vorhaben – stattfinden. Das Thema soll vor allem der Einführung und Diskussion von wichtigen Kulturthemen dienen.

Das erste Thema in der neuen Form heißt:
DIGITALISIERUNG IN KUNST UND KULTUR – CHANCE ODER HORROR?

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