Besuch im Literaturhaus

In Berlin gibt es eine Vielzahl von Orten und Institutionen, die sich speziell mit der Literatur beschäftigen, darunter fünf öffentlich geförderte Einrichtungen. Wir beginnen bei unserer Rundreise durch die Berliner Literatur mit dem Literaturhaus Berlin in der Fasanenstraße.

Gegründet 1986 als erstes Literaturhaus im deutschsprachigen Raum, widmet sich das Literaturhaus Berlin als öffentlich geförderte Kultur- und Bildungsinstitution der Förderung und Vermittlung der Literaturen der Welt. In Lesungen, Diskussionen und Ausstellungen wird Literatur aus der Vergangenheit und Gegenwart in zeitgemäßen Formaten präsentiert.

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Die Berliner Nachkriegsmoderne

STADTSPAZIERGANG DURCH DIE GROPIUSSTADT

Vor 55 Jahren zogen die ersten Mieterinnen und Mieter in der damaligen Großsiedlung BBR (Britz-Buckow-Rudow) ein. Die Gropiusstadt – wie sie seit 1972 heißt – ist eine von drei Großsiedlungen der Nachkriegsmoderne in Westberlin. Sie hat eine wechselvolle Geschichte erlebt. Waren die Wohnungen zunächst für viele, die noch in den mit Kohle beheizten Altbauwohnungen lebten, sehr begehrt, geriet die Siedlung bereits in den 70er Jahren in den Ruf eines sozialen „Brennpunktes“ („Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“). Nach vielen baulichen Anstrengungen und Verbesserungen in der Infrastruktur die ist die Gropiusstadt heute wieder ein beliebter Wohnort für unterschiedliche Bevölkerungsgruppen.

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Koloniale Kulturgüter

HERZLICHE EINLADUNG ZUM 115. JOUR FIXE

Die Diskussion zum Umgang mit dem kolonialen Kulturerbe ist in Bewegung gekommen, seit der französische Präsident Macron im November 2017 für sein Land die Rückgabe afrikanischer Kulturgüter ankündigte. Inzwischen hat es darüber viele Diskussionen gegeben, und gerade haben sich die Kultusminister aus Bund und Ländern über Eckpunkte für eine gemeinsame Position im Umgang mit der Kolonialkunst geeinigt.

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Sophiensaele

Premiere am 5. April 2019: Mit dem Kulturforum in die Sophiensaele – Anmeldung bis 24. März!

Das Kulturforum Stadt Berlin der Sozialdemokratie lädt zu einer Premiere: Am Freitag, d. 5. April 2019 besuchen wir die Sophiensaele und sehen die Uraufführung des Stückes „Das weiße Rössl am Central Park (In schlechtem Deutsch und ebensolchem Englisch“.

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Usbekische Paradigmen

USBEKISCHE PARADIGMEN
Sowjeterbe, Männerherrschaften und muslimische Sonderwege

Bibi Günther berichtet in einem politisch-kulturellen Reisebericht über ein Land im gesellschaftlichen Wandel.

Wo liegt eigentlich Usbekistan? Kaum eine Region auf der Welt wird bei uns so konsequent übersehen, wie Zentralasien mit seinen Kernstaaten Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan, Turkmenistan und Usbekistan.

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Digitalisierung in Kunst und Kultur

HERZLICHE EINLADUNG ZUM 114. JOUR FIXE

Vorbemerkung:
Auf unserer Mitgliederversammlung am 13.2. haben wir eine veränderte Form unseres JOUR FIXE diskutiert und vereinbart. Der Jour Fixe wird zukünftig nach einer festen Tagesordnung – Aktuelle Fragen / Rückblick auf Veranstaltungen und Aktivitäten, dem „Thema“, der Weiterentwicklung unserer Vorhaben – stattfinden. Das Thema soll vor allem der Einführung und Diskussion von wichtigen Kulturthemen dienen.

Das erste Thema in der neuen Form heißt:
DIGITALISIERUNG IN KUNST UND KULTUR – CHANCE ODER HORROR?

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Theaterbesuch Volksbühne

Theaterbesuch am 4. Januar: mit dem Kulturforum in die Volksbühne

Das Kulturforum Stadt Berlin der Sozialdemokratie lädt zum Theaterbesuch: Am Freitag, d. 4. Januar 2019 besuchen wir die Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, sprechen mit dem Intendanten Klaus Dörr und sehen eine Aufführung von Ibsens „Volksverräter“. Wir haben in den Preiskategorien 16 und 23 Euro jeweils 20 Karten reserviert und bitten um rasche Anmeldung.

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Berliner Kneipen

von Roland NeumannHerzliche Einladung zur Eröffnung der Ausstellung

BERLINER KNEIPEN
Treffpunkte unserer Stadt

Kneipen, Wirtshäuser, Schenken, Destillen – wie immer sie genannt werden, sie waren und sind mehr als gastronomische Versprechungen, mehr als Molle und Korn. Sie sind Orte der Begegnung und Kommunikation, der Vertrautheit und Zugehörigkeit – manche nennen das „Heimat“. Leider nimmt ihre Zahl ab, aber sie behalten ihre Ausstrahlung und bleiben ein wichtiger und lebendiger Teil Berliner Stadt- und Kulturgeschichte.

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Besuch Christoph Links Verlag

EINLADUNG

Besuch des Christoph Links Verlag 29.11.2018 18 Uhr

1989 in Prenzlauer Berg gegründet, hat sich der Sachbuchverlag für Politik und Zeitgeschichte mit seinem Profil, seinen Büchern und Autoren seitdem hohe Anerkennung erworben. Der renommierte Verlag bestimmt regelmäßig die öffentliche Diskussion insbesondere bei Problemen des deutschen Vereinigungsprozesses oder der zeitgeschichtlichen Aufarbeitung. Aktuelle Neuerscheinungen thematisieren beispielsweise die Neue Rechte, Musikgeschichte, Länderportraits oder Neuerforschtes aus DDR-, bundesdeutscher oder NS-Geschichte. Dr. Christoph Links stellt uns seinen Verlag vor, der zum Jahreswechsel Teil der Aufbau-Verlagsgruppe, aber mit ihm und programmatisch weiterarbeiten wird.

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